FORORAK realisiert Schutzräume sowie Zufluchtsorte für kommunale Gebietskörperschaften (JST), konzipiert als Bestandteil eines lokalen Systems des Bevölkerungsschutzes und des Krisenmanagements. Diese Objekte können als Schutzpunkte, Ersatz-/Backup-Krisenmanagementstellen sowie lokale Koordinationspunkte in außergewöhnlichen Lagen dienen.
Das Angebot richtet sich an:
Schutzräume für JST werden mit Belüftungs- und Filterlüftungssystemen (NBC) ausgestattet, die die Luft von chemischen, biologischen und radiologischen Gefahren reinigen und gleichzeitig einen Überdruck im Objekt aufrechterhalten. Das gewährleistet sichere Aufenthaltsbedingungen für die Bevölkerung in Gefahrenlagen und ist ein zentraler Bestandteil des Lebensschutzes in Objekten der kollektiven Schutzfunktion.
Jedes für JST realisierte Objekt kann mit Lösungen ausgestattet werden, die einen unabhängigen Betrieb des Schutzraums auch bei langfristigen Stromausfällen ermöglichen.
Kollektive Schutzräume erfordern die Sicherstellung grundlegender Aufenthaltsbedingungen – ausgewählt abhängig von Kapazität und Aufenthaltsdauer der Bevölkerung:
In Schutzräumen und Zufluchtsorten für JST werden Lösungen eingesetzt, die die Sicherheit der Nutzer erhöhen und das Risiko von Folgeereignissen in einem geschlossenen Objekt reduzieren:
JST-Objekte können als Schutzpunkte, Ersatz-Krisenmanagementstellen sowie lokale Koordinationspunkte dienen. Zu diesem Zweck können die Schutzräume mit Kommunikationssystemen, technischem Monitoring sowie einer Integration in Alarmierungssysteme ausgestattet werden.
Die Umsetzung umfasst den vollständigen Vorbereitungs- und Ausführungsprozess – mit der Möglichkeit der Etappierung sowie einer späteren Erweiterung.
Schutzräume für JST sind ein praxisnahes Instrument des Bevölkerungsschutzes, das moderne technische Lösungen mit den realen Bedürfnissen der Kommunen verbindet. Der Bau oder die Modernisierung solcher Objekte erhöht die Resilienz lokaler Gemeinschaften gegenüber Krisen- und Ausnahmesituationen.
Kontaktieren Sie uns – wir erarbeiten erste Eckdaten und schlagen einen Arbeitsumfang vor, der an lokale Rahmenbedingungen und die Anforderungen des Bevölkerungsschutzes angepasst ist.